Alle Artikel mit dem Schlagwort: Tel Aviv

Wunder in Israel

Liebe Freunde und DUGIT-Partner – ein herzliches Shalom Dies ist die Jahreszeit für Wunder. In Israel haben wir das Wunder von Chanukka gefeiert. Dann das Wunder von Weihnachten. Und heute, wenn ich diese Zeilen schreibe, sehen wir in Israel eine neue Art von Wunder. Wir haben das nicht kommen sehen und konnten es uns nicht vorstellen, aber der COVID-Ausbruch hat uns eine grosse Tür geöffnet, um das jüdische Volk mit dem Evangelium zu erreichen! Nie zuvor gab es eine solche Zeit, in der fast jeder in Israel immer wieder in seiner Wohnung sitzen muss und nur wenig zu tun hat, ausser fernzusehen und Internetinhalte zu streamen. Vom ersten Tag der obligatorischen Sperrung im März an haben wir unsere Gottesdienste live übertragen. Später begannen wir mit der Produktion anderer Online-Videos: Fröhlicher Bibelunterricht für Kinder, Programmieren für junge Leute, evangelistische Botschaften in Hebräisch. Fast sofort hörten wir von Leuten, die uns online gefunden hatten! Sie berichteten, dass sie von diesem lebensverändernden Inhalt ermutigt wurden. Dann erhielten wir wundersame Zeugnisse der Bekehrung – jüdische Menschen empfingen Yeschua (Jesus) als …

DUGIT-Versorgungszentrum

Tel Aviv – die Armut wächst!

Unser Versorgungsdienst auch! Wir freuen uns, euch über unseren Versorgungsdienst zu informieren!Unser Dienst wächst und wir erreichen in Tel Aviv immer mehr Menschen mit der Liebe Gottes! Denis und seine Frau Nadia sind zusammen mit Denis’ Bruder Elior, einem Jugendleiter der Gemeinde, der auch im Dienst mithilft, für alles verantwortlich, was im Lebensmittel-Versorgungsdienst von Dugit vor sich geht.

Tel Aviv bei Nacht

Wenn es Nacht wird in Tel Aviv – Mercaz Chaluka

Wir bei Dugit halten es für einen wesentlichen Bestandteil unseres Glaubens, uns zu den weniger glücklichen unserer Mitmenschen auszustrecken. Wir glauben das, weil Jeschua uns darin in der Zeit seines Erdenlebens ein Beispiel gegeben hat. Warum sollte es jetzt anders sein? Es ist so einfach, sich vollständig im Alltag und in unseren eigenen Problemen zu verlieren, dass wir uns nicht einen Moment Zeit nehmen, um uns mit den Verletzten und Verwundeten um uns herum zu beschäftigen.