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Israel – Messianisch – Verstehen
Die jüdische und messianische Glaubenswelt ist vielen fremd. Obwohl dort unsere Wurzeln liegen, sind wir oftmals zu sehr im kirchlichen oder gemeindlichen gefangen.

Alles koscher oder was

Alles koscher oder was?

Eines der wichtigsten Dinge für einen Juden ist es, die Speisevorschriften einzuhalten. Diese jüdischen Speisevorschriften werden Kaschrut (כשרות)genannt, und sind traditionelle religionsgesetzliche Vorschriften für die Zubereitung und den Genuss von Speisen und Getränken. Diese Vorschriften basieren auf den Speisegeboten der Tora. Danach richtet es sich, ob eine Speise oder ein Getränk gegessen oder getrunken werden darf, und auf welche Art und Weise.

Alleine mit Gott … gemeinsam

1985 kam mir ein höchst ungewöhnlicher Gedanke. Bei all der Zeit und Energie, die Seine Kinder für die Arbeit im Königreich verwandten, fühlte sich der Vater vernachlässigt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Er wollte, dass wir aufhören zu arbeiten und dass die Arbeit nicht wichtig für Ihn ist. Aber es fehlte etwas. Es ging um Gottes Gefühle. 1989, auf einem regionalen Leitertreffen, schlossen sich vier Männer, die dieselbe Offenbarung hatten, der Vision an. Wir alle hatten einfach den Wunsch, den Herrn zu segnen. Wir wollten Ihm nicht nur unsere Liebe,

Sukkot – mehr als nur eine Hütte

In der jüdischen Tradition lehren die Rabbiner, dass die Torah 70 Gesichter, also 70 Auslegungsebenen hat. Dies soll bedeuten, dass eine einzelne Auslegung nicht die einzige oder ganze Wahrheit ist, sondern dass es immer noch andere Aspekte gibt, die der Wahrheit entsprechen. So finden sich offensichtliche Informationen in dem geschriebenen Wort Gottes. Gleichzeitig nutzt Gott auch Codes, um Informationen weiterzugeben. Ich als Autor möchte damit sagen, dass ich die Wahrheit für mich nicht gepachtet habe, doch es steht geschrieben, dass wir Gläubigen stets im Heiligen Geist, dem Geist der Wahrheit geleitet werden. Dies gibt uns die Möglichkeit, die Tiefe der Bibel neu zu entdecken.

Von Rosh HaShana bis Yom Kippur

Gebets- und Fastenaufruf „10 Tage der Besinnung“ Von Rosh HaShana bis Yom Kippur 18.–29. Sep 2020  2020 – ein Jahr der Erschütterungen  Dieses Jahr ist in vieler Hinsicht ein ganz besonderes Jahr. Es ist ein Jahr der „Erschütterungen“. In Deutschland. In Europa. In den USA. In Israel und im globalen Maßstab. Nie zuvor waren alle Länder dieser Erde gleichermaßen und gleichzeitig von einer derartigen Erschütterung betroffen. Welche wirtschaftlichen, politischen und sonstigen Mittel- und Spätfolgen aus dieser Krise hervorkommen werden ist noch nicht absehbar.  Eine Initiative von “Erbarmen über Deutschland” der wir uns gerne Anschließen und dazu einladen.

Yom Kippur

Yom Kippur

Das Versöhnungsfest wurde am 18. / 19. September in der ganzen jüdischen Welt gefeiert. Ein Tag, an dem das jüdische Volk Gott öffentlich um Vergebung für die Sünden des vergangenen Jahres bittet und sich untereinander grüßt mit: „Chatima Tova“ zu deutsch etwa: „Mögen Sie einen guten Eintrag im Buch des Lebens haben“.Es ist ein Tag, an dem alle, die wissen, dass ihre Namen im Buch des Lebens eingetragen sind, ihre Hände zu Gott erheben und ihn bitten, die Herzen all derer zu berühren, die sich demütigen und mit aufrichtigem Herzen um Vergebung beten, und ihnen zeigt, wie man sich in das Buch des Lebens einschreiben kann.

Einheit

Einheit … damit die Welt glaube!

Als „Gemeinschaft der Versöhnung“ ist uns die Einheit des Leibes Christi ein Herzensanliegen, weil sie das Vermächtnis Jesu an uns, seine Jünger ist. Das gemeinsame Bekenntnis und Liebe zu Jesus, die gegenseitige Annahme als seine Jünger, hat die Verheissung, dass die Welt erkennt, dass der Vater, seinen Sohn Jesus, als Retter und Erlöser der Welt uns geschenkt hat.