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Berichte – Zeugnisse

Eröffnung des NRW Büros in Tel Aviv

NRW<>TEL AVIV

Nordrhein-Westfalen eröffnet Büro in Tel Aviv Nordrhein-Westfalen verstärkt seine Präsenz in Israel – und leistet damit laut eigenen Angaben Pionierarbeit. Der Journalist und Israel-Experte Gil Yaron leitet das neue Büro des Landes in Tel Aviv. Ministerpräsident Laschet lobt die technischen Vorzüge der „High-Tech-Nation Israel“. Zur gleichen Zeit als das deutsch/schweizer DUGIT-Team zur Mitarbeiter-Begegnung Ende Februar 2020 in Tel Aviv war, war auch der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in Tel Aviv um vor Ort die ständige NRW-Landesvertretung zu eröffnen. Wir haben das zum Anlass genommen, als Verein offiziell zu diesem Schritt zu gratulieren. In einer Zeit des wachsenden Antisemitismus ist das ein gutes Zeichen. Natürlich geht es auch um wirtschaftliche Interessen, aber auch um kulturellen Austausch.

Im Café HaOgen

Wie ihr wisst, liegt  unser Café HaOgen (d.h. Anker) im Zentrum Tel Aviv‘s. Hier können Israelis aus der Umgebung hinkommen, um einen Kaffee zu genießen. Die evangelistischen Mitarbeiter unseres Cafés sprechen immer wieder mit den Gästen über ihren Glauben. Hier kommen nun die Evangelisten unseres Cafés selbst zu Wort

DUGIT-Versorgungszentrum

Tel Aviv – die Armut wächst!

Unser Versorgungsdienst auch! Wir freuen uns, euch über unseren Versorgungsdienst zu informieren!Unser Dienst wächst und wir erreichen in Tel Aviv immer mehr Menschen mit der Liebe Gottes! Denis und seine Frau Nadia sind zusammen mit Denis’ Bruder Elior, einem Jugendleiter der Gemeinde, der auch im Dienst mithilft, für alles verantwortlich, was im Lebensmittel-Versorgungsdienst von Dugit vor sich geht.

Tel Aviv bei Nacht

Wenn es Nacht wird in Tel Aviv – Mercaz Chaluka

Wir bei Dugit halten es für einen wesentlichen Bestandteil unseres Glaubens, uns zu den weniger glücklichen unserer Mitmenschen auszustrecken. Wir glauben das, weil Jeschua uns darin in der Zeit seines Erdenlebens ein Beispiel gegeben hat. Warum sollte es jetzt anders sein? Es ist so einfach, sich vollständig im Alltag und in unseren eigenen Problemen zu verlieren, dass wir uns nicht einen Moment Zeit nehmen, um uns mit den Verletzten und Verwundeten um uns herum zu beschäftigen.

“Lenny” – von der Jeschiwa zu Yeshua

„Lenny” – wie wir ihn nennen – wuchs in einer ultraorthodoxen Familie auf, sein Vater war Rabbi. Im Alter von 13 besuchte er eine sehr strenge, rigorose Jeschiwa-Schule, in die Jungen gehen, um die Tora zu studieren. Während seiner Zeit in der Jeschiwa begann Lenny Fragen zu stellen. Fragen, die keiner der unterrichtenden Rabbis beantworten konnte. Lenny wollte Gottes Plan für sein Leben erfahren und stellte ernste Fragen über Sünde, Himmel und Hölle.