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Aktuelles

Posaunenfest

Anfang September feierten wir das Posaunenfest – auch bekannt als Rosh Hashanah, das jüdische Neujahr. Es ist Tradition, an diesem Feiertag in unseren Synagogen und Häusern mindestens 100 Mal das Schofar (eine Trompete aus einem Widderhorn) zu blasen! Der Schofarschall ist ein Mahnruf zur Busse und Umkehr.

1700 Jahre jüdisches Leben in Gegenwart und Zukunft

Ein Erfahrungsbericht aus dem Märkischen Kreis Was bedeutet uns die Begegnung mit jüdischen Menschen und mit Israel? Viele ältere und auch jüngere Menschen haben heute keinen Bezug mehr zum jüdischen Leben in Deutschland, geschweige denn, dass sie jüdische Menschen persönlich kennen oder einen Bezug zum Land Israel haben. Dies änderte sich für mich und eine kleine Gruppe von Christen aus verschiedenen Gemeinden hier im Märkischen Kreis in einer für uns überraschenden Art und Weise.  Im Oktober 2014 fand in Hagen ein sog. “Marsch des Lebens“* mit 20 Überlebenden des Holocaust aus Israel statt.  Diese Initiative entstand aus dem Gedanken heraus, dass bis heute eine Decke des Schweigens über vielen persönlichen Familiengeschichten unserer Väter und Großväter im 2.Weltkrieg liegt. Auf Routen ehemaliger Todesmärsche, die Ende des Krieges stattfanden, wurden Märsche des Lebens und der Versöhnung mit überlebenden Zeitzeugen zusammen initiiert. Eine nationale, geschichtliche Aufarbeitung und Erinnerungskultur in unserem Land, auch in Schulen, kennen wir zur Genüge. Doch der Aspekt, die persönliche Familiengeschichte dahingehend zu erforschen, bleibt größtenteils unberücksichtigt. Im Rahmen dieser Initiative kamen erschreckende Wahrheiten ans Licht. …

Gesegnet bist Du, Gott – „baruch ata adonai“

Shulamit Zukerman Unser Neujahrsgeschenk für Sie! – Ab einer Spende von 25,00 Euro für eines unserer Projekte schicken wir Ihnen dieses segensreiche Buch als unser DANKESCHÖN Senden Sie eine E-Mail mit Ihrer Adresse an: info@haus-des-lebens.org Überweisung mit Stichwort: Buch Die Autorin Shulamit Zukerman wurde in Israel geboren und lebt seit mehreren Jahren in der Stadt Bern in der Schweiz. Sie unterrichtet die hebräische Sprache in Gruppen sowie im Privatunterricht und führt Bibelseminare zu verschiedenen Themen durch.Ihr Wunsch ist es, mehr über die Schönheit der hebräischen Sprache aus dem Alten Testament an andere Menschen weiterzugeben. Sie möchte damit dem Leser die Tiefe und Höhe von Gottes Wort und seine Gedanken vermitteln und aufzeigen, dass Gott für uns grosse Pläne und Segnungen bereithält. Gesegnet bist Du, Gott – „baruch ata adonai“ Viele jüdische Gebete und Bibelverse im Alten Testament fangen mit diesen Worten an. David, Salomo, Daniel, Abrahams Knecht, Jethro, der Schwiegervater von Mose, Nehemia und Esra beteten und dankten Gott auf diese Art. Für einen Juden ist es normal, ein Gebet mit „gesegnet bist Du, Gott“ …

Vom Frust zur Freude

Die beiden waren auf dem Weg nach Hause, sie kamen aus ihrer Kirche, als Mitglieder der Gemeindeleitung hatten sie gerade etwas erlebt, was sie bisher für unmöglich gehalten hatten. Ihre Gemeinde hatte einen guten Ruf in der Stadt, sie war bekannt für gute Veranstaltungen, lebendige Gottesdienste, Anbetungstreffen, sogar wunderbare Heilungen hatte Gott geschenkt und Wachstum. In den letzten Monaten hatten sie intensiv für Erweckung gebetet, nicht nur für die Gemeinde, auch für die Stadt, das Land und besonders für die Kirche. Alles lief so gut… Und dann kam Corona. Was zunächst wie eine „chinesische Angelegenheit” aussah hatte nun das ganze Land erfaßt. Heute in der Sitzung erfuhren sie, das nun nicht nur alle Veranstaltungen und Treffen für die nächsten Wochen abgesagt wurden, auch die Gottesdienste wurden verboten. Die Kirche selbst, der sie angehörten, hatte es so verfügt. Wie konnte sie nur? Und was bedeutete das für die Zukunft des Landes und ihrer Gemeinde? Würde es je wieder so werden, wie es war? Tief enttäuscht redeten sie sich den Frust von der Seele. Was hatte das …

Abend der Reinheit

Diejenigen, die durch das Kreuz mit Gott ins Lot gekommen sind, sollen Menschen werden, die Aufgaben übernehmen, die die Welt ins Lot bringen. — N. T. Wright Reines Bier kennt nur drei Dinge: Wasser, Malz, Hopfen. Das Glaubensbekenntnis der Kirche kennt zum Leben Jesu nur Geburt und Sterben. Zu den 33 Jahren dazwischen geheimnisvolles Schweigen.

Frieden Nah Ost

Auf dem Weg zum Frieden

Man muss wirklich zweimal hinschauen, um zu realisieren, was hier passiert. Die Flaggen zweier arabischer Staaten auf der Stadtmauer Jerusalems. Die Feindschaft zu Israel ist in der islamischen Welt sehr tief eingepflanzt. Vernichtungsrhetorik gehört zum typischen Stil arabischer und iranischer Präsidenten.

DUGIT im Corona-Sturm

Liebe Freunde und Unterstützer, Ihr wißt, warum unser Dienst, den wir in Israel tun, so wichtig ist. Wir bringen den 9 Millionen Menschen, die in Israel leben, das Evangelium, die Gute Nachricht von Jesus den Messias. Es ist die wichtigste Botschaft für unsere Welt. Und jetzt bedroht uns COVID-19 auf eine Weise, die wir nie erwartet hatten …

Leben unter ständiger Bedrohung

Wieder einmal ist die Lage an den israelischen Grenzen aufgeheizt. Israel hat einen der Leiter der terroristischen Organisation „islamischen Jihad“ außer Gefecht gesetzt. Das Regime hat sich mit dem Abschuss von mehr als 400 Raketen nach Israel gerächt. Das war das erste Mal seit 2014, dass Israel in so hoher Alarmbereitschaft war. Es scheint keine Lösung für die fortwährende Spannung zwischen Gaza und Israel zu geben.