Monate: Januar 2021

Alles koscher oder was

Alles koscher oder was?

Eines der wichtigsten Dinge für einen Juden ist es, die Speisevorschriften einzuhalten. Diese jüdischen Speisevorschriften werden Kaschrut (כשרות)genannt, und sind traditionelle religionsgesetzliche Vorschriften für die Zubereitung und den Genuss von Speisen und Getränken. Diese Vorschriften basieren auf den Speisegeboten der Tora. Danach richtet es sich, ob eine Speise oder ein Getränk gegessen oder getrunken werden darf, und auf welche Art und Weise.

Wunder in Israel

Liebe Freunde und DUGIT-Partner – ein herzliches Shalom Dies ist die Jahreszeit für Wunder. In Israel haben wir das Wunder von Chanukka gefeiert. Dann das Wunder von Weihnachten. Und heute, wenn ich diese Zeilen schreibe, sehen wir in Israel eine neue Art von Wunder. Wir haben das nicht kommen sehen und konnten es uns nicht vorstellen, aber der COVID-Ausbruch hat uns eine grosse Tür geöffnet, um das jüdische Volk mit dem Evangelium zu erreichen! Nie zuvor gab es eine solche Zeit, in der fast jeder in Israel immer wieder in seiner Wohnung sitzen muss und nur wenig zu tun hat, ausser fernzusehen und Internetinhalte zu streamen. Vom ersten Tag der obligatorischen Sperrung im März an haben wir unsere Gottesdienste live übertragen. Später begannen wir mit der Produktion anderer Online-Videos: Fröhlicher Bibelunterricht für Kinder, Programmieren für junge Leute, evangelistische Botschaften in Hebräisch. Fast sofort hörten wir von Leuten, die uns online gefunden hatten! Sie berichteten, dass sie von diesem lebensverändernden Inhalt ermutigt wurden. Dann erhielten wir wundersame Zeugnisse der Bekehrung – jüdische Menschen empfingen Yeschua (Jesus) als …

Gesegnet bist Du, Gott – „baruch ata adonai“

Shulamit Zukerman Unser Neujahrsgeschenk für Sie! – Ab einer Spende von 25,00 Euro für eines unserer Projekte schicken wir Ihnen dieses segensreiche Buch als unser DANKESCHÖN Senden Sie eine E-Mail mit Ihrer Adresse an: info@haus-des-lebens.org Überweisung mit Stichwort: Buch Die Autorin Shulamit Zukerman wurde in Israel geboren und lebt seit mehreren Jahren in der Stadt Bern in der Schweiz. Sie unterrichtet die hebräische Sprache in Gruppen sowie im Privatunterricht und führt Bibelseminare zu verschiedenen Themen durch.Ihr Wunsch ist es, mehr über die Schönheit der hebräischen Sprache aus dem Alten Testament an andere Menschen weiterzugeben. Sie möchte damit dem Leser die Tiefe und Höhe von Gottes Wort und seine Gedanken vermitteln und aufzeigen, dass Gott für uns grosse Pläne und Segnungen bereithält. Gesegnet bist Du, Gott – „baruch ata adonai“ Viele jüdische Gebete und Bibelverse im Alten Testament fangen mit diesen Worten an. David, Salomo, Daniel, Abrahams Knecht, Jethro, der Schwiegervater von Mose, Nehemia und Esra beteten und dankten Gott auf diese Art. Für einen Juden ist es normal, ein Gebet mit „gesegnet bist Du, Gott“ …

Vom Frust zur Freude

Die beiden waren auf dem Weg nach Hause, sie kamen aus ihrer Kirche, als Mitglieder der Gemeindeleitung hatten sie gerade etwas erlebt, was sie bisher für unmöglich gehalten hatten. Ihre Gemeinde hatte einen guten Ruf in der Stadt, sie war bekannt für gute Veranstaltungen, lebendige Gottesdienste, Anbetungstreffen, sogar wunderbare Heilungen hatte Gott geschenkt und Wachstum. In den letzten Monaten hatten sie intensiv für Erweckung gebetet, nicht nur für die Gemeinde, auch für die Stadt, das Land und besonders für die Kirche. Alles lief so gut… Und dann kam Corona. Was zunächst wie eine „chinesische Angelegenheit” aussah hatte nun das ganze Land erfaßt. Heute in der Sitzung erfuhren sie, das nun nicht nur alle Veranstaltungen und Treffen für die nächsten Wochen abgesagt wurden, auch die Gottesdienste wurden verboten. Die Kirche selbst, der sie angehörten, hatte es so verfügt. Wie konnte sie nur? Und was bedeutete das für die Zukunft des Landes und ihrer Gemeinde? Würde es je wieder so werden, wie es war? Tief enttäuscht redeten sie sich den Frust von der Seele. Was hatte das …